Entries by redakteur

Diction is the exclusive supplier of language services to BMW Group Switzerland

We have been providing BMW Group Switzerland with translation and proofreading services for more than a decade. We started back in 2009, and won our first tender with the Group in 2017. Since then, all BMW Group Switzerland projects (including those for BMW Motorrad, MINI, Alphabet and BMW Financial Services) have come to Diction, giving us the opportunity to work on a wide range of text types.

News zur Terrorismusbekämpfung in der Schweiz

Wieder mal ein spannendes Thema für alle Legal Minds: Spätestens seit den Ereignissen vom 11. September 2001 hat die Angst vor terroristischen Anschlägen zugenommen. Es wird seither weltweit viel unternommen, um Terrorismus auch international zu bekämpfen bzw. präventiv zu verhindern. Beispielsweise wurde im September 2011 in New York das Globale Forum zur Bekämpfung des Terrorismus (Global Counterterrorism Forum, GCTF) gegründet, das Mitglieder aus 29 Staaten sowie der EU umfasst. Die Schweiz gehört dem GCTF ebenfalls an,

Geschäftsberichte-Symposium: Diction is your Gold Partner

Our language experts for corporate reporting have been celebrating recently after getting the news that Diction is now a Gold Partner of the Geschäftsberichte-Symposium, an event that is held annually by the Center for Corporate Reporting (CCR). The CCR is an independent centre of excellence for corporate reporting and the central point of contact for all key players in the corporate reporting community.

Was ist ein Translation-Memory?

Hören Sie Übersetzer manchmal von Translation-Memory (oder TM) reden? Dann machen Sie als Kunde vielleicht zustimmend «mhm» am Telefon, weil Sie im Moment gar keine Zeit und Lust haben, genauer nachzufragen. Die werden schon wissen, was sie tun. Aber jetzt haben Sie es schon zum hundertsten Mal gehört und wollen endlich Klarsicht: Was ist eigentlich ein Translation-Memory? Braucht man das für jede Übersetzung? Und – hat das alles etwas mit maschineller Übersetzung zu tun?

Kampf der Geldwäscherei!

Das Problem der Geldwäscherei geht weiter: In jüngster Zeit machte die Danske Bank mit mutmasslichen Verstössen gegen Geldwäschereivorschriften Schlagzeilen. Der Bank wird vorgeworfen, zwischen 2007 und 2015 über ihre Niederlassung in Estland verdächtige Transaktionen in der Höhe von EUR 200 Milliarden getätigt zu haben. Aber auch die Schweiz ist in einen grossen Geldwäschereifall verwickelt.

Lost in Translation – il friulano come lingua straniera

Non era la lingua dei miei nonni. A casa i miei genitori parlavano un misto di dialetto veneto (mia mamma) e dialetto fiumano (mio papà), quello degli esuli dalmati. Mio nonno paterno, nato nell’Austria-Ungheria e per l’appunto giunto in Italia nel 1947 da Fiume, passata alla Jugoslavia, parlava sette lingue. «Sette lingue, sette gambe» mi dicevano di lui.

Übersetzungskosten sparen und Zeit gewinnen

Übersetzungskosten sparen! Besonders wenn das Volumen gross ist, freut man sich als Kunde über diese Möglichkeit. Dabei ist es wichtig, zwischen direkten und indirekten Kosten zu unterscheiden. Die direkten Kosten sind unmittelbar erkennbar – der Preis pro Wort, pro Zeile oder pro Stunde für eine bestimmte Leistung. Teilweise sind diese direkten Kosten das einzige Kriterium, das darüber entscheidet, ob ein Auftrag vergeben wird. Dabei darf man aber nicht vergessen: In manchen Fällen, besonders bei kurzen Texten,

Texten: Worte finden, nach denen andere suchen

Nein, so anmutig kleckst man als Texterin nicht – oder vielleicht nur selten – die Ideen aufs Blatt Papier. Vielmehr ist es der ungeduldig vibrierende Bildschirm, der einen Schaudern macht, fehlt der zündende Gedanke, der selbst dunkelste Welten erhellende Geistesblitz. Denn hatte man fernab des Schreibtischs noch geglaubt, über alles, ja, ÜBER EINFACH ALLES schreiben zu können, so packt einen alsbald reuevolle Demut, will sich die göttliche Eingebung auch nach Stunden der Andacht nicht zu einem herablassen.

Grösserer Schutz für Whistleblower

Edward Snowden war zwar nicht der erste Whistleblower (vor ihm gab es z. B. Daniel Ellsberg, der 1971 die Pentagon-Papiere veröffentlichte), er hat jedoch einen der grössten Datenschutzskandale der heutigen Zeit losgetreten: In seiner Funktion als IT-Mitarbeiter bei den amerikanischen Geheimdiensten Central Intelligence Agency (CIA) und National Security Agency (NSA) hatte er Zugriff auf geheime Dokumente und Informationen.