So wird dein Praktikum zum vollen Erfolg

Im Rahmen meines Bachelorstudiums der Angewandten Sprachen an der ZHAW absolvierte ich ein Praktikum bei Diction, einer führenden Schweizer Übersetzungsagentur mit Sitz in Buchs SG. Regelmässig zieht es Absolventinnen und Absolventen unseres Studienganges zu diesem Sprachdienstleister, der über einhundert interne Mitarbeitende beschäftigt. Ich hätte mein Semester auch im Ausland verbringen können, im regnerischen Irland oder unter der gleissenden Sonne Mexikos zum Beispiel, aber für mich stand von Anfang an fest: am liebsten ein Praktikum, und zwar bei Diction!

Tipps für Freelancer bei Diction

Zusammen ist man stärker – das gilt auch im Sprachenbereich. Deshalb setzen wir bei Übersetzungen und Lektoraten immer wieder auf die Unterstützung qualifizierter und erfahrener Freelancern. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn unser Inhouse-Team ausgelastet ist oder wenn der Auftrag spezielle Fachkenntnisse erfordert, die wir intern nicht voll abdecken. Falls Sie schon mit uns zusammenarbeiten oder in Zukunft zu unserem Freelancerstamm gehören möchten: Hier finden Sie ein paar Tipps, die Ihnen das Leben als Diction-Freelancer erleichtern.

Einsteiger bei Diction: Was euch in unserer Werkstatt erwartet

Egal, in welcher Position ihr bei Diction einsteigt: Bevor ihr in euren Teams so richtig loslegen könnt, werdet ihr zunächst in der sogenannten «Werkstatt» mit nötigem Wissen für eure künftige Arbeit ausgestattet. Die Werkstattkurse finden während eurer sechswöchigen Einarbeitungszeit in Buchs statt und dienen eurer intensiven Einführung ins Unternehmen.

Sprachwandeln, Teil 1: Im Usgang go poschte?

Das Lernen fremder Sprachen bringt eine Menge schöner Dinge mit sich: Man darf neue Kontakte knüpfen und in eine Welt mit anderen Sitten, Gebräuchen und Denkweisen eintauchen, die einen lehren, dass die eigene Welt nur eine von vielen ist, und dass man vermeintliche Tatsachen auf vielerlei Weise interpretieren und deuten kann. Aber die herrlichsten Momente für mich waren und sind immer noch diese wunderbaren Missverständnisse, über die man Jahre später noch herzlich lachen kann. Davon möchte ich berichten.