5 Dinge, die man über Airbnb wissen muss

Airbnb macht immer wieder Schlagzeilen in den Medien (so wie hier). Wer seine Wohnung Reisenden über das Onlineportal Airbnb als Wochenend- oder Ferienunterkunft anbieten möchte, muss ein paar Punkte beachten. Das Mietgericht Zürich hat sich in seinem Urteil vom 9. Februar 2017 mit der Vermietung über Airbnb befasst. 5 Punkte, die man wissen muss:

Wie Sie die neue Geldwäschereiverordnung (auch sprachlich) umsetzen

Die Financial Action Task Force (FATF) hat der Schweiz in ihrer vierten Länderprüfung zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung schlechte Noten erteilt. Die Schweiz musste noch einmal über die Bücher, und die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) hat in der Folge ihre Geldwäschereiverordnung (GwV-FINMA) revidiert. Die revidierte Verordnung soll 2019 in Kraft treten. Wie müssen Sie als Finanzintermediär nun vorgehen?

Revolution für mehr Mitsprache

Boston – Schauplatz der Boston Tea Party, die einer der Auslöser für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg war. Über diesen Unabhängigkeitskampf hatte ich massenhaft Bücher verschlungen und nun stand ich leibhaftig in dieser Stadt, in der der revolutionäre Geist noch immer spürbar ist. Mit der Boston Tea Party reagierten die amerikanischen Kolonien auf die erheblichen steuerlichen Belastungen, die ihnen vom britischen Mutterland auferlegt wurden.

Urheberrecht: Wem gehört der Song?

Der letzte Gitarrenakkord ist verklungen, die Band hat sich nach dem schweisstreibenden Finale hinter die Bühne verzogen – zurück bleibt das begeisterte Publikum. Und sicher wird der eine oder andere nun sofort die neueste CD kaufen (falls er sie nicht schon hat …) oder sich ein Lied aus dem Internet herunterladen. Doch was ist hier eigentlich erlaubt, und wie ist die Musik in der Schweiz geschützt? Da in meiner Brust zwei Seelen wohnen (nämlich eine Juristen

Wie funktioniert eigentlich das Bundesgericht?

Das Bundesgericht hat gesprochen: Mit seinem Urteil vom 21. Juni 2016 rügt es das Kantonsgericht von Graubünden wegen mangelnder Transparenz der Rechtsprechung. Hintergrund dieses Urteils war die Recherche einer Journalistin zu einem Unfall im Eiskanal in St. Moritz, bei dem das Opfer einen Fuss verloren hatte. Die Journalistin ersuchte um Einsichtnahme in zwei Urteile des Kantonsgerichts zur strafrechtlichen Verantwortung derjenigen Person, die zur Zeit des Unfalls für den Gesamtbetrieb des Eiskanals zuständig war.