Entrées par redakteur

Was ist ein Translation-Memory?

Hören Sie Übersetzer manchmal von Translation-Memory (oder TM) reden? Dann machen Sie als Kunde vielleicht zustimmend «mhm» am Telefon, weil Sie im Moment gar keine Zeit und Lust haben, genauer nachzufragen. Die werden schon wissen, was sie tun. Aber jetzt haben Sie es schon zum hundertsten Mal gehört und wollen endlich Klarsicht: Was ist eigentlich ein Translation-Memory? Braucht man das für jede Übersetzung? Und – hat das alles etwas mit maschineller Übersetzung zu tun?

Kampf der Geldwäscherei!

Das Problem der Geldwäscherei geht weiter: In jüngster Zeit machte die Danske Bank mit mutmasslichen Verstössen gegen Geldwäschereivorschriften Schlagzeilen. Der Bank wird vorgeworfen, zwischen 2007 und 2015 über ihre Niederlassung in Estland verdächtige Transaktionen in der Höhe von EUR 200 Milliarden getätigt zu haben. Aber auch die Schweiz ist in einen grossen Geldwäschereifall verwickelt.

Lost in Translation – il friulano come lingua straniera

Non era la lingua dei miei nonni. A casa i miei genitori parlavano un misto di dialetto veneto (mia mamma) e dialetto fiumano (mio papà), quello degli esuli dalmati. Mio nonno paterno, nato nell’Austria-Ungheria e per l’appunto giunto in Italia nel 1947 da Fiume, passata alla Jugoslavia, parlava sette lingue. «Sette lingue, sette gambe» mi dicevano di lui.

Übersetzungskosten sparen und Zeit gewinnen

Übersetzungskosten sparen! Besonders wenn das Volumen gross ist, freut man sich als Kunde über diese Möglichkeit. Dabei ist es wichtig, zwischen direkten und indirekten Kosten zu unterscheiden. Die direkten Kosten sind unmittelbar erkennbar – der Preis pro Wort, pro Zeile oder pro Stunde für eine bestimmte Leistung. Teilweise sind diese direkten Kosten das einzige Kriterium, das darüber entscheidet, ob ein Auftrag vergeben wird. Dabei darf man aber nicht vergessen: In manchen Fällen, besonders bei kurzen Texten,

Texten: Worte finden, nach denen andere suchen

Nein, so anmutig kleckst man als Texterin nicht – oder vielleicht nur selten – die Ideen aufs Blatt Papier. Vielmehr ist es der ungeduldig vibrierende Bildschirm, der einen Schaudern macht, fehlt der zündende Gedanke, der selbst dunkelste Welten erhellende Geistesblitz. Denn hatte man fernab des Schreibtischs noch geglaubt, über alles, ja, ÜBER EINFACH ALLES schreiben zu können, so packt einen alsbald reuevolle Demut, will sich die göttliche Eingebung auch nach Stunden der Andacht nicht zu einem herablassen.

Grösserer Schutz für Whistleblower

Edward Snowden war zwar nicht der erste Whistleblower (vor ihm gab es z. B. Daniel Ellsberg, der 1971 die Pentagon-Papiere veröffentlichte), er hat jedoch einen der grössten Datenschutzskandale der heutigen Zeit losgetreten: In seiner Funktion als IT-Mitarbeiter bei den amerikanischen Geheimdiensten Central Intelligence Agency (CIA) und National Security Agency (NSA) hatte er Zugriff auf geheime Dokumente und Informationen.

Nous sommes certifiés selon la norme ISO 9001 

Qui, quoi, pourquoi, comment? Notre service de gestion de processus a désormais des réponses détaillées à ces questions. Vous savez ce que c’est: tout est d’une façon ou d’une autre soumis à des règles, mais quant à savoir qui a noté quoi à quel endroit, qui est au courant et qui respecte ces règles, au sein d’une équipe nombreuse, c’est une autre histoire…

Die Diction-Gesundheitswoche

Vom 6. bis zum 10. Mai 2019 fand die erste Diction-Gesundheitswoche statt. Was ist eine Gesundheitswoche? Und wie kam ich auf die Idee, so etwas bei Diction anzubieten? Das Thema Lebensqualität am Arbeitsplatz ist nun seit einigen Jahren ein Anliegen von Diction und gehört zu meinen Aufgaben.

Ein bisschen gesund waren wir schon vor der Gesundheitswoche

Bisher habe ich diverse Kurse organisiert und teilweise geleitet. Diese wurden immer mal wieder zwischendurch angeboten.

Wer will Lektor werden?

«Wer Lektorin/Lektor werden möchte, sollte vor allem ein Gespür für Texte haben.» Gefühlt schon hundertmal gelesen, doch was genau bedeutet eigentlich «Gespür»? Der Duden umschreibt das Wort mit der «Fähigkeit, einen verborgenen, nicht deutlich sichtbaren Sachverhalt gefühlsmässig zu erfassen». Frei auf die Tätigkeit der Lektorin/der Lektors umgemünzt, geht es also in erster Linie um das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Wer Lektor werden will, muss in Stil und Grammatik absolut sattelfest sein.

Maschinelle Übersetzung: Firmenspezifische Adaptierung

Maschinelle Übersetzung (MT) kann heute eigentlich jeder nutzen: In den meisten Fällen bieten sich hier Systeme an, die schon betriebsbereit zur Verfügung stehen. Bei manchen Textarten (Rechtstexte, EU-Texte usw.) liefern diese bereits recht gute Ergebnisse, bei anderen bleibt das Resultat noch weit hinter den Erwartungen.