Vancouver ruft

Vancouver ist eine Stadt der Kontraste: das berauschende Meer und die erhabenen Berge, das Röhren der Motoren in den Strassenschluchten und das Zwitschern der Vögel in den Baumwipfeln des Stanley Parks, das grosse Geld in den oberen Etagen der funkelnden Wolkenkratzer und das grosse Elend auf den Abluftschächten der ratternden SkyTrain. Kontraste, wie sie jede Metropole kennt, und wie jede Metropole zieht auch Vancouver den Besucher schnell in seinen Bann.

Le melting-pot canadien

Environ 40 % des habitants de Vancouver ne sont pas nés au Canada. A Toronto, ce sont 46 % (statistiques de 2011). Avec des chiffres pareils, pas étonnant que je n’aie rencontré que très peu de «vrais» Canadiens au cours des trois derniers mois… ;-)

«Hi, how are you?»

«Fine.», «How are you?», «Good, how are you?», «Grande Cappuccino with Soymilk.» Vancouvers Freundlichkeit ist überwältigend – gar überfordernd manchmal. Denn wie auch immer ich die nette Frage an der Kasse beantworte, das Gegenüber scheint jedes Mal perplexer zu sein als ich selbst. Nur ein Lächeln reicht nicht, ebenfalls ist die Frage keineswegs wie das britische «How do you do?» einfach mit einem «How do you do?» zu beantworten. Spielt man die Frage dennoch zurück,